die Onleihe OWL. Wahnsinn Wohnen

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Die sprichwörtlichen "Vier Wände" sind neben Nahrung und Bekleidung ein Grundbedürfnis des Menschen. Wohnung oder Haus sind Orte der Sicherheit, Körperpflege, Repräsentation und Ruhe. Und die kann gestört werden: Lärmende Sanierung, Unmut beim Umzug oder Streitereien über Geschmack. Der Anspruch ans perfekte Heim kann Nerven kosten. Geschmäcker sind verschieden; gerade bei der Wohnungseinrichtung. Um das zu beweisen, zogen drei Familien ins Münchner "Haus der Gegenwart". Das Sozialforschungsinstitut SIGMA untersucht, wie die Familien sich dort einrichten, was ihnen wichtig ist, welchen Stil sie haben. Nach dem Motto: "Zeige mir, wie du wohnst und ich sage dir, wer du bist". Schnell wird klar: Das etabliert-erfolgreiche Milieu besticht durch Eleganz, das modern-bürgerliche durch hölzerne Gemütlichkeit und das postmoderne, dem Kunst alles bedeutet, zeigt sich individuell in seiner Einrichtung. Bei allen zeigt sich aber eines deutlich: Die Atmosphäre in der Privatsphäre ist ein heiliges Gut. Das Münchner Olympiadorf. Für seine Bewohner ist das geschichtsträchtige Ensemble eine paradiesische Wohnwelt, für andere schlicht eine Betonwüste. Nach 30 Jahren bröckelt der Putz, hier und da sind die Häuser baufällig. Denn 1972 musste es schnell gehen: Der Baustahl wurde nicht tief genug in den Beton gegossen und muss nun saniert werden. Ute und Winfried E. leben seit 17 Jahren hier und lieben es.

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